dhh. h t iun
Vch ket. Gutnten m,
ch.
6 mit Di⸗ I die heu⸗
dit scht in um ihn he, di hier
S.
Uabschafer.
Landwirth⸗
Hautthiere
Hugt beh
m Hltban in
c. Eigene Erfahrungen, in Ansehung der Benutzung des Klees. d. Ueber den Kleebau in Koppeln und ganzen Feldern. S. 87⸗113. III. Von der Heu- und Kleeheuerndte. I. Von der Heuerndte. J. Zeit des Maͤhens des Grases zu Heu, in zwiefacher Absicht. 3. Schoͤnes feines Heu zu erhalten, muß fruͤh ge⸗ maͤhet werden. ö p. Viel Heu zu besitzen, maͤhe man spaͤter. 2. Erndte des Heues selbst. 3. Von der Erndte des Kleeheues. Auch in zwiefacher Hinsicht; doppelte Art den Klee zu trocknen. 3. Durchs kuͤnstliche Erhitzen und Schmoren. b. Durchs gewoͤhnliche Trocknen. Erleichterte Art. S. 113⸗132.
Zweyter Abschnitt. Vom Ackerba u. 1. Von Ackergeraͤthschaften und Werkzeugen. 1. Vom Pfluge.
A. Vorzuͤge unseres Pfluges.
B. Verbesserung. 4. Noch eine Pflugschaar außer der gewoͤhnlichen. b. Die alte Pflugschaar von beyden aͤußern Seiten
schneidend zu machen.
c. Nachlaͤssigkeiten der Leute.
2. Von der Egge. Viererley hier gebraͤuchliche Eggen: 4. Lattenegge.


