Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
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b. Nicht die Menschenanzabl auf einem Landgute sey drie

der alleinige Maaßstab, har . Sondern die Menge der Duͤngungsmittel, d. Die Menge und Ergiebigkeit der Wiesen und Futte⸗ ö gent rungsmaterialien.

e. Sind außer den Wiesen, viele Desche vorhanden, die ihr Stroh, dem Ackerfelde geben?

f. Ist Rohr, sind viele Laubholzwaͤlder vorhanden.

6. Ist in Bestimmung der Groͤße der ordentlichen Falder, die gemaͤchliche Bearbeitung aller uͤbrigen Wirth⸗ schaftsgeschaͤfte in Betrachtung; gezogen?

h. Fünffaches Verhaͤltniß, nach welchem die Groͤße o or⸗ dentlicher Felder zu bestimmen ist.

Was mit dem uͤberfluͤssigen Acker zu thun ist. S. 230.

Erster Ab schnitt. I. Von Heuschlaͤgen oder Wiesen.

Viel Heu ist ein großer Vortheil, er beweist sich, a. an der Butterpacht, b. an der Duͤngung, c. an einer guten Beschaffenheit des Biehes, d. an Heu-Verkauf, e. an Schaafzucht und Wolle f. an Pferdezucht. 4 Gutes nahrsames Heu ist gerade 13 einmal 53 viel werth, als schlechtes Eisergras, Schanten Ehüteen Binsen, und Saugras. aur 13 77

Mittel viel Heu zu haben 124 1. viel Raum, großen Flaͤcheninhalt zu deühen, 92 nie⸗