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4 ches Gesaͤme, in dem bestimmten Acker, etwa gedei⸗ hen wuͤrde. Ich kann vom leichten und schweren Acker gewisse Beobachtungen anfuͤhren, die viele aufmerksame Wirthe gemacht haben. Ich kann erzaͤhlen, wie es in einer und der andern Gegend gehalten wird, und wie es am zutraͤglichsten be— funden, ob davon auch etwas auf andere Gegen— den angewendet werden koͤnnte. Ich nehme vor— laͤufig an, diese hier beschriebene Landwirthschaft sey die Kurlaͤndische. Ist sie es nicht vollstaͤndig, so werden die Ausnahmen, wenn deren so viele sind, daß ein neues Werk der Art erforderlich wird, schon von selbst eines veranlassen. Dieses soll nur ein Versuch seyn, der gemacht wird, ein inlaͤn— disches Handbuch zur Landwirthschaft zu entwer— fen, und ein erster Versuch kann nicht gleich alle erforderliche Vollkommenheiten haben. Ich be— schraͤnke also meinen Endzweck und will zuerst hie⸗ durch den jungen Landwirthen, die gerne dieselbe lernen wollen, nuͤtzlich werden; ihnen den Umfang ihrer Sorgen und ihrer raschen Thaͤtigkeit zeigen. Sie werden wenigstens die ersten Gefchaͤfte, bey Verwaltung eines Landgutes, einigermaßen kennen lernen. Dieser Versuch wird dann andere Landwir— the, die groͤßeren Wirthschaften vorstehen, aufregen, mehr in dem Fache zu thun. Sie haben nun Ge— legenheit manches zu berichtigen, manches weiter


