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Schon im Jahr 1805, waren unter den Summen, wels <e die Londoner Bankiers aus8zahlten, kaum 55 bis 35 des Ganzen in Guineen bezahlt worden.
In den Jahren 1817 und 1818 wurden für ungefähr 6 bis 7 Millionen Pfd. St. neue Goid- und Silbermünzen geprägt und von der Bank ausgegeben.
Aber im Jahre 1819 waren die Souverainsd'or s>on wieder größtentheils verschwunden.
Al Einkommen der englis<hen Bank.
Das Einkommen der engliscyen Bank rührt her: 1. von den Interessen ihres feststehenden, an die Negierung ge- machten Darleihen8, das 14,786,800 Pfd. beträgt, und von den Zinsen der zeitlichen Vorschüsse für die Staatscasse; 2. von den verwilligten Vergütungen für die Verwaltung der ösfentlihen Schuld, für die Besorgung des Einzugs der Gel- der, bey neuen Anlehen, und für die Uebernahme der Lotte: riegeschäfte; 3. von den Interessen der Sto>s, in deren Be- si sich die Bankgesellschaft befindet 3 4. von Wechseldiscon- tirungen und einigen andern unbedeutendern Gegenständen.
Die meisten Discontgeschäfte werden, wie schon bemerkt wurde, von den Wechslern der Hauptstadt besorgt, deren täg- licher, meistens durch gegenseitige Abrechnungen der Bankiers bewerkstelligte Geldverkehr auf 5 Millionen Pfund angenom- men wird.
Während des Krieges hat die Bank ungeheure Gewinn- ste gemacht, aber man berechnet, daß auh nac< Herstellung der baaren Zahlung wenigstens 15 Millionen Zettel im Um- lauf bleiben, und eine Dividende von xo Procent ausgetheilt werden kann,


