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Bis zum Jahre 1811 hatte sie, na< den Papierprei- sen der edlen Metalle gerechnet, 14 bis 1 5 Procent nicht überschritten.
Später betrug sie mehr, und zeitweise selbst 2715 Pro- eent. Der Wechselcurs auf dem Continent fiel um 30 Pro- cent unter Pari, und der Papierpreis des Goldes zeigte in den Jahren 1812 und 1813 eine Depreciation von 23 bis 272 Procent an,
Colquhoun hat nun zwas nach Durcschnitten gerechnet, aber der Umstand, daß er gerade zur Zeit der stärkston De- preciation schrieb, mag nicht ohne Einfluß auf seine Schät: zungen geblieben seyn.
Wenn wir die Angaben dieses Autor8 um 20 Procent herabsezen, so wird der Wirkung der Bonkrestriction, und der Ueberfülung des Geldmarktes mit englischen Banknoten gebührende Rechnung getragen seyn.
Darnah bleiben:
I. als Ertrag des AFerbaues und der innern und Küsten- Fischerey 175,134,099 Pfd. Sterling;
2. als Werth der Erzeugnisse der Bergwerke und der Manufacturen, nach Abzug der rohen einheimischen und frem- den Stoffe, 98,584,000 Psd. Sterling.
Man sieht, daß sich das Einkommen, welches das Re- sultat der Arbeit und der Kapitalien der industriellen Classe ist, sim zum Einkommen vom Aderbau, wie 100: 177 verhält.
Nichts ist schwieriger, als den Werth der commer- ciellen Production eines Landes zu berehnen. Auch fehlt es den Angaben Colquhoun's an einer sichern Grundlage. Man läuft bey sol<en Berechnungen vorzüglich Gefahr, den nämli- <en Werth zwey Mal in Anrechnung zu bringen. Denn ge- wöhnlich werden Marktpreise, oder Mittelpreise angenommen,


