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Allein eine wichtig ere Folge des Korngeseßes besteht in den S<wankungen, die dasselbe in dem Verkehr der brit- tis<en Insel mit dem Continente hervorzubringen geeignet ist,
Eine stete regelmäßige Ausgleichung der Fruchtpreise durch regelmäßige Zuführen ist unmöglic) gemacht. Im Durch» schnitte von mehreren Jahren genommen, kann England der- seiben nicht entbehren 3 und könnte es dies, so würde auch der Äbsaß seiner Wagaren sio>en, da andere Nationen bald aufhö: ren müßten, zu kaufen, wo sie nichts mehr zu verkaufen im Stande sind. Ein allgemein fruchtbares Jahr seßt allerwärts die Preise herunter, und wenn Englond in einem solchen Iahre auch den gewöhnlichen Bedarf einer Jahreconsumtion ärntet, so würde fich die Verzehrung bey niedrigen Preisen, die aus einer freyen Concurrenz hervorgehen müßten, bedeutend vermehren, und für künftige Jahre würden Vorräthe angehäuft werden.
England verzichtet auf die größere Wohlfeilheit, die fremde Mitbewcrbung auch in fruchtbaren Jahren bewirken könnte, bis es seine Aernte größten Theils aufgezehrt. Dann tritt, an die Stelle der gänzlichen Stille, plößlich eine starke und lange dauernde Einsuhr. Ein Zeitraum von einem Jahre, vielleic<t von zwey Jahren, kann den Schluß und die Eröffnung des Marktes trennen. Auf solche Weise opfert Großbritannien einer größern Stetigkeit der Fruchtpreise auf seinen Märk- ten, die Regelmäßigkeit des Verkehrs, welche, bey der Erhebung selbst bedeutender, nur die Ungleichheit der englis<en und Gontinental: Preise in gewöhnlic<en Zeiten nicht ganz aus ebnender, Zölle gar wohl bestehen könntie.
Dagegen wird die Nachfrage nach brittischen Erzeug: nissen, und das Ausgebot brittischer Waaren auf dem Gonti- nent in ihrem regelmäßigen Gange nicht durch ähnliche Magzre- geln gesiört, wohl aber sindet eine Rückwirkung Statt.
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