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bedrohte, und dure< die Verminderung dex Unkosten, welche die Ableitung des Waarenzugs auf aroßen Umwegen verursachte, so wie endlich durcm die Herabsezung des Zinsfußes und durch Verminderung der Steuern, hervorgebrac<ßt wirdz diese Wohl- feilheit ist eine reelle Verbesserung des Zuständes dex GescUschaft, ihre wohlihätigen Folgen werden sich allmählig, und immer mehr entwideln und lebhäfter empfunden werden, während diz Nachtheile, die sic) unvermeidlich an den Uebergang vom Kriege zum Frieden, und an die großen Weränderungen knüpfen, vie denselben begleiten; sich in gleichem Grade immer mehr ver- mindern.
Zwar werden die Beysyiele eines schnellei Emporköit: inens, dürch die Gelegenheit zu größen Unternehmungen ün zu ungeheuren Gewinnsten erzeugt, und die Augenbiite Einer ge- spannten Handelsthätigkeit, weniger häufig vorkommen; äber wenn sol<e Lärmzeichen des Glü>s minder zahlreich werden, welche ven Bli> von dem weiten Felde der Werarmung ablen: kend, uns über die Lage des Nationalwohlstandes leicht täu sehen, so wird die Gunst des Friedens eine größere Maise von Glü> ünter alle Classen der Gesellschaft, Feräus> 105 ver- theilen.;
Handel und Production werden ihren rühigen und geregel: ten Gang nehmenz die Production wird das recte Maß unter steten Verhältnissen der Nachfrage allmählich wieder finden, und die Gewinnsie des Händels werden sicherer, je seltener räsc<e Glüdsumschläge werden,
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Es ist wahr, ein Mißgverhältniß, das die dfonomische Lage der großen Handel8narion darbietet; wird siövrend auf den natürlichen Gang der Dinge einwirken:
Dies liegt in dem großen Uebergewic<t, das Handel und
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