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und Production mußte no< einige Jahre hindurch eine ver- derbliche Nachwirkung fählbar seyn.
Die fremden Zuschüsse, woran Frankreich gewohnt war, ohne Aequivalente dafür zu geben, hörten nicht nur auf, son- dern an ihre Stelle trat ein Abfluß des Geldes und des Kapitals in das Ausland, Wenn gleich die Entschädigung, die Frankreich zahlte, für jeden Staat, der daran Theil nahm, nicht bedeutend war, so war eine Summe von 700 Millio- nen Franken doch»für das Land, das sie zu leisten hatte, sehr beträchtlih. Dazu kamen noch die Forderungen von Privat- ersonen in den Staaten dex aliirten Machte, die Frankreich nac dem Friedenstractat in Nentenscheinen zu befriedigen versprohen hatte, und die man dem Nominalkapitale nach auf 500 Mill. und nach dem effectiven Werthe des Zahe- lungsmittels wohl auf 330 bis 350 Mill. Franken anschla-
» ßen konnte.
Die Unterhaltung der fremden Heere erforderte jährlich einen Aufwand von ohngefähr 150 Millionen Franken. Das- bey hatte die Finanzverwaltung mit ungeheuern Zahlungsrü>- ständen von den drey letten Kriegsjahren her zu kämpfen.
Die Steuern wurden bedeutend erhöht, und stiegen von 22 Franken vom Kopf beynahe auf 30.
Die Schuld, welche am 31. December 1814 nicht mehr als 63,600,000 Renten betrug, hatte sich am 1. Jan- 1317, als die größten Leistungen erst noM bevor standen, und noch kein bedeutendes Anlchen gemacht worden war, bereits auf 87,500,000 Fr. Renten vermehrt,*)
*) Die als Sicherheit für die richtige Zahlung der Con- tribution hinterlegten 7 Millionen Neuten nicht einge- rechnet, Man sehe Anhang 2,
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