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rv Kräfte, als das Bedürfniß des Groß-
nspru< nahm, Sie hatte fräher ihre überflüs: sigen Fonds zum Ankauf von 2 Millionen Renten nach dem Curse von 82 Franken, für ein Rente von 5 Franken, ver- wendet, und dem Kaiserlichen Schaße Vorschüsse gemacht, wel-
der Tongue nam und nach ganz zurüFzahlte. Ihr | zustand hatte sie nog in den Stand geseßt, 22,100 Actien um Iden Preis von 23 Millionen zurü&zukaufen, Ihr veservefonds war über 18 Mill, Franken angewachsen, und irs<aft stand in dem günstigsten Verhältnisse zu der ihrer Noten, die im ohngefähren Betrage von 100 en Franken sich frey im Umlauf erhielten,
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So vortheilhaft der Zustand der französischen Geldceircu- lation war, so ungünstig erschienen in Frankreich bey einer Vergleichung mit England, alle jene Verhältnisse, die e3 einer Regierung mehr oder weniger leiht machen, zu unfruchtbaren Zwecken bedeutende Kapitalien durh Anlehen im Lande zu erheben.
Die Reichthüämer des schönen Lande3 find weit gleich: förmiger als in Großbritannien vertheilt. Handel und In- dustrie, obwohl aufblühend, sind noc< nicht zu dem Grade gereift, der jene unermeßliche Fonds in den Handen Einzelner sammelt.
Unter einer zahlreichen Mittelclasse mehr zersplittert, wer- den die reinen Gewinnste des AFerbaues, der Industrie und des Handels leichter verzehrt, als aufgehäuft.
Seit einer langen Reihe von Jahren hatte die Negie- rung des Landes das System der Anlehen ganz verlassen. Anfänglich und eine Reihe von Jahren hindurch, weil die trau- rigen Erinnerungen an die Asignaten, Mandaten, gezwungene
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