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langen Zeitraum hindurch jährlich einen bedeutenden JTheil der ersparten Kapitalien verzehrten, auf die fortgeseßte Ex- zeugung von neuen Ersparnissen ohne Zweifel geäußert haben, indem sie den Reichen des Landes eine neue Gelegenheit zur bequemen Anlage ihres vermehrten Reichthums eröffneten. Diese Gelegenheit zu ergreifen, machte sie die Pünktlichkeit, womit jederzeit und in sehr kritischen Augenbli>en, die Zinsen ver öffentlichen Schuld bezahlt wurden, in hohem Grate ge- neigt.
Seit dem Anfange der französischen Nevolution haben jene Anlehen ununterbroben fortgedauert, und sind in dem lebten Jahre auf eine ungeheure Höhe gestiegen.
Die wirklich erhobenen Summen*) betrugen,
in den Jahren 1793 bis 1802 im Durchschnitt
jährlich über== 23 Mill. Pf. St. in den Jahren 1803 bis 1809 jährlich, über 17 Mill. Pf. St. in dem Zeitraum von 18 10 bis 1312 jährl. über 25 Mill, Pf. St. in den Jahren 1812 bis 1815 jährlich, über 47 Mill. Pf. St. Der Zinsfuß war nie über 655 Procent gestiegen, und in den leßten Jahren, als die bedeutendsten Anlehen gemacht wur- den, und die brittishe Staatsschuld**) auf die unermeßliche
*) Diese Summen vermindern sich, wenn man die, in den gleichen Zeiträumen, zur Schuldentilgung verwendeten Summen abzieht. M. s. den ersten Anhang Abschnitt: Brittishe Schuld.
+X) Nemlich das gesammte Kapital der brittischen und iri- schen fundirten Schuld und der Schatßkammerscheine, zu 3 proc. gerechnet, ohne die übrige unfundirte Schuld. Man s. Anhang 1. Absch. Brittische Schuld.


