ke är enn Anerken mme== venir Är Gote bär ni erin
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gang vom Kriege zum Frieden zu knüpfen pflegen, no< dazu in der nächsten Zeit zu erwarten war/ so ließ sich ohne gro“ ßen Scharfsinn voraussehen, daß eine, die gewohnten Ber» hältnisse heftig erschütternde, Crisis nic<t ausbleiben werde.
Von jener Zeit an verfolgten wir den Gang der Bege: benheiten mit aller derjenigen Aufmerksamkeit, wozu ein besonderes Interesse für die Sache nur immer anzureißen
vermag.
Die Materialien, die sich unter unsern Händen sam- melten, hielten wir einex Bearbeitung niht unwerth. Nur machte uns die Ueberzeugung, daß der Stoff sic) für eine gewandtere Feder eigne und die Hoffnung, daß er diese sc<on gefunden habe, oder noh finden werde, schüchtern und lange unents<lossen,
Nachdem uns aber bis jekt noc< keine Anzeige zu Gesichte gekommen, welche die Erfüllung dieser Hoffnung erwarten ließ, so wagen wir, unsern Versuch dem Publikum zu Übergeben, indem wir nur wenige Worte über den Plan unserer Schrift beyfügen.
Da? erste Buch ist der, gesdichtlihen Darstellung gewidmet, das zweyte der nähern Untersu<ung und Be- trachtung. Die einzelnen Theile, in welche jedes Buch zere fällt; suchten wir in genaue Beziehung auf einander zu seßen.


