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vorhanden seyn. Vorzüglich muß man trachten,
Die
Fische stets von schlechteren in etwas bessere
Teiche zu bringen.
TL,
2.
Benüßung natürlicher Seen zur zahmen Fishzu<t, wenn sie abgelassen werden können, s. Echart Oekonomie 447.
Natürliche Teihe, Seen, Gräben mit frishem Wasser, die nicht oder nicht völlig abgelassen werden können, werden durch Besezung mit verschiedenen Speisefischen, Schleyen, Karauschen, Karpfen, Barschen, Hechten u. a., nebst jenen, die den beiden leßtern zur hauptsächlichen Nahrung bestimmt sind, nüßlicher gemacht.
S. 349. Fischarten selbst, deren Zucht hauptsächlich
Gegenstand der Teichfischerei ist. Vorzüglich Kar- pfen,(Cyprinus carpio); ihre Behandlung, Verseßung u. s: w. Das Verhältniß der Teich- besezung muß sich nach der verschiedenen Güte des ferten Teichbodens, oder der Weide, richten.
1.
w
Für sehr nüßlich wird es bei der Karpfenzucht- gehalten, wenn die Leich- und wenigstens die kleinereu Schulteiche im Herbste ganz tro>en gelegt werden, und über Winter aus- frieren können. Um in Karpfenteihen dem Ueberhandneh- men der Frösche zuvorzukommen, und sie zu vertilgen, kann einiger Beisaß von Hechten von einerlei Größe nicht ent- behrt werden. Diese lieben Frösche noh mehr als Fischnah- rung, und leßtere sind der Karpfeyzucht um so nac<htheili- ger, weil sie mit den Karpfen beinahe einerlei Weide ha- ben, daher diesen alles aufzehren. GSpiegelkarpfen, übrigens eine der vorzüglichsten Abarten, sind zärtlicher wie dicht- schuppichte, daher zur alleinigen Zucht niht zu empfehlen. s. Siemens in den Annalen der Niedersäc<hs. Landwirth- schaft.= Ueberwinterung der jungen Karpfen 3 besondere Fütterung und Mast der Karpfen.
. Verschneiden der Fische; geht am leichtesten bei Karpfen an,
und ist im allgemeinen nicht rathsam: Be&>mann Landw.
652. Philosoph. transact. Vol. 48. P- 2. Art. 106, Sd<au-
plaß der Künste 13. 72,=- Künstliche Befruchtung der Fisch- ) Cn


