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Abweichungen die bei dem gewöhnlichen Be- triebe der Bienenzucht vorkommen. BWerführen der Bienenstöce in blüchenreiche Gegenden(sowohl der Ebenen wie der Gebirge) ist hin und wieder einge-
föhrt.
G. 23200:
Natürliche Vermehrung der Bienen, das Schwärmen; Verrichtungen des Bienenwärters bei solchem. Zweifelhaftes Glück bei den Nachschwär- men; Mittel sie zu verhüten, oder unschädlich zu machen( durch die sehr zu empfehlende Bereinigung der schwachen Schwärme oder Stöcke im Som- mer).
1. Jans<a, vom Shwärmen der Bienen. Wien 1771. 8.
2. Korbhalter von Palteau, nüßlich um Schwärme zu fasz sen, die sic auf hohe Bäume angelegt haben. Riem vollfommenste Grundsäße. 106.
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Künstliche Vermehrung, oder Vermehrung durch Ableger, und verschiedenes Verfahren hiebei.
1. Die Kunst Ableger zu machen ist schon sehr alt, da Griechen und Römer sie ausübten; Swammerdam ist un- ter den Neueren der Yelteste, der ihrer in seiner Zeit(1637 --- 1685). befannten Augübung gedenft?: Grüwel lehrte sie 17195; Becher kluger Haugvater, Leipz. Aufl. v. 1747. 702 erwähnt ihrer ebenfalls(Leipz. dkon, Samml. St. 29. S. 703); Niem der Vater übte sie 1748 qusz S<i- xa beschrieb sie ausführlich 1760, f. dessen Erläuterung der Kunst junge Bienenschwärme oder Ableger zu ziehen. Bu- disfin 1770. 8. Nöda das Ablegen der Bienen nach den neuesten Erfahrungen erklärt. Leipz. 1781. 8. Riem voll kommensie Grundsäße dauerhafter Bienenzucht. S. 199.


