duete, bei steigender Consumtion, der Hervorbrinz gung stets zunehmende Vortheile versprechen, da? her. ihre möglichst gröseste Ausvehnung sehr wün-
s<henswerth ist.
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Sich selbst überlassen legen die Bienen die Frucht ihrer unverdrossenen Emsigkeit in hohle Bäu- me nieder, oder bauen unter die Erde 2. Wilde oder Waldbienenzucht, welche ehemals häufiger: wie jeßt, auc< künstlich, getrieben wurde,. indem man Beuten in den Waldbäumen anlegte, in de- nen die Bienen gehalten, und im Frühjahre gez zeidelt wurden. Aus ihr ist die jekt am häufig- sten verbreitete zahme oder Hausbienenzucht entstan- den, bei: welger man die Nußungen der in Haus- thiere verwandelten Bienen auf eine vollfommnere Art zu erhalten weiß.
1. Shira< Waldbienenzu<t. Bregslau. 1774. 8.3&rüuiß Encyflop, 5. 418,
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Erfordernisse zur ausgedehnten und vortheil- haftesten Ausübung dieser Bienenzucht überhaupt.
1. Die zeitkostende Vienenzucht ist zur Verbindung mit einer ausgedehnten Landwirthschaft, welche ohnedem die volle Thätigkeit des Haugsvaters in Anspruch nimmt, nuar in dem Falle geeignet, wenn sie in jener wünscheuswerthen Aus2 dehnung getrieben werden soll, um den Kostenaufwand ei2 nes eigenen Bienenwärters zn rechtfertigen. Kleine Bau- ern, ewas begüterte Häusler oder dgl. befinden sich zwar mehr in den Verhältnissen, die zur Detreibyn der Bienenzucht erforderlich sind. Allein kleine Bienenstände yerfen. nicht viel ab, hindern sim wechselseitig, kosten viele Zeit 26, 16.


