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8. 16.
Wenn nah dem Verhältnisse der Bodenmis-- schung keine jener Erden als farakterisirend in sol- cher anzunehmen ist, so können sol<e Boden schlechthin oder insbesondere gemischte genannt wer» den, und diese haben mancherlei Vorzüge.
7. Besres Mischungs8verhältniß? Ist nicht mit Allgemeinheit festzusoßen, vorzüglich wegen der abweichenden: Wirkung» welche Verschiedenheit des Klima bei derselben Bodeumiz schung hervorbringt.
2, Wichtigkeit der Verschfedenheit der wasserhältenden Kraft der Bodenarten, von Bergmann vorzüglich) gewürdiget 3 und hurc<4 Versuche näher bestimmr. Yuch über die Vers dünstung des eingesogenen Wassers,/ die wahrscheinlich bei
den verschiedenen Bodenmischungen in verschiedenen Zeitelk vor sich geht, sollten Versuche angestellt seyn.
3. Ueber den Begriff von Dammerde.
CG. 77%
Besondere Natur des vegekabilischen Torf-, oder Moorbodens« 6: 18+ Ausser der Erdemischung sezt die vollständige Kenntniß und Beurtheilung der agronomischen Taug- lichkeit eines Bodens gehörige Berücksichtigung fol- gender Punkte:o2sentlichst voraus: Klima(in all- gemeiner und in specieller Hinsicht), Lage(hoch oder tief, eben oder abhängig), Tiefe, Unterlage. 1. Jst die Rede von drtlicher Werthsbestimmung, fo gesellet
si) dem Obigen noch bei: Berücksichtigung der geographisch» politis<en Verhältnisse, der Lage dex AcFertheile unter sich,
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