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Entwurf eines Systemes der Landwirthschaft / von Ludwig Wallrad Medicus, königl. Baier. Hofrathe, öffentlichem ordentl. Professor an der Ludwig-Maximilians Universität, correspondirendem Mitgliede der königl. Baier. Akademie der Wissenschaften, mehrerer anderer gelehrten Gesellschaften Mitgliede
Entstehung
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8. 16.

Wenn nah dem Verhältnisse der Bodenmis-- schung keine jener Erden als farakterisirend in sol- cher anzunehmen ist, so können sol<e Boden schlechthin oder insbesondere gemischte genannt wer» den, und diese haben mancherlei Vorzüge.

7. Besres Mischungs8verhältniß? Ist nicht mit Allgemeinheit festzusoßen, vorzüglich wegen der abweichenden: Wirkung» welche Verschiedenheit des Klima bei derselben Bodeumiz schung hervorbringt.

2, Wichtigkeit der Verschfedenheit der wasserhältenden Kraft der Bodenarten, von Bergmann vorzüglich) gewürdiget 3 und hurc<4 Versuche näher bestimmr. Yuch über die Vers dünstung des eingesogenen Wassers,/ die wahrscheinlich bei

den verschiedenen Bodenmischungen in verschiedenen Zeitelk vor sich geht, sollten Versuche angestellt seyn.

3. Ueber den Begriff von Dammerde.

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Besondere Natur des vegekabilischen Torf-, oder Moorbodens« 6: 18+ Ausser der Erdemischung sezt die vollständige Kenntniß und Beurtheilung der agronomischen Taug- lichkeit eines Bodens gehörige Berücksichtigung fol- gender Punkte:o2sentlichst voraus: Klima(in all- gemeiner und in specieller Hinsicht), Lage(hoch oder tief, eben oder abhängig), Tiefe, Unterlage. 1. Jst die Rede von drtlicher Werthsbestimmung, fo gesellet

si) dem Obigen noch bei: Berücksichtigung der geographisch» politis<en Verhältnisse, der Lage dex AcFertheile unter sich,

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