2. Die merkwürdiaste Urkunde zur Geschichte dev Landwirth. aus dem Mittelalier ist die Wirthschaftsordnung K. Karl. d. Gr.(capitulare de villis vel curtis imperatoris), und das na< der von ihm gestellten Vorschrift verfertigte Jn: veutarium-einiger Kammergüter(Specimen breviarii rerum Äscalium Caroli M.). Anton Gesch. d. L. 1. 175. liefert von beiden neue Uebersekungen nebst vielen historischet und dfonomi' chen Anmerkungen,== Das, Angelsächsisher Ka: kender in Gemälden, aus dem eilften Jahrhunderte ng<h- gesto<hen und erklärt, 3
7.
Geshic<te der Einführung der Landwirth- schaftswissenschaft auf Universitäten, als Haupt- rheil des staarswirthschaftlihen Faches.
1. Errichtung ökonomischer Lehrstühle zu Halle und zu Frank- furt an der Oder 1727. Begründung einer Kameral- Ho- henschule in der Pfälzischen Oberamtsstadt Kaiserslautern 4774; U,s PW.
9. 8.
Errichtung ökonomischer Gesellschaften, ihr Wirkungskreis, Nuten, u. s. w.
1. Jene ökonomische Gesellschaften, welche Schriften in deut- scher Sprache herausgegebeu haben, werden gelegentlich der Literatur angeführt werden. v. Moser pätrietisches Archiv 3. B. über Entsiehung, Schi>sale, Lebenvende sv vieler dko: nomischer Gesellschaften. F, K. Medicus warum stiften ödfon. Gesellschaften so wenig Nugen; Vorlesungen vox Pfälzischen physifalisch- dkonomischen Gesellschaft. 2. 285.
2. Fraufreich hatte in dem Jahre 1799 mehr als 40 ökono» mische Gesellschaften, deren Zustand A. Young in seiner Reise durc< Frankreich schildert. Die bedeutendste war und- ist die Societe.roy, d'Agriculture de Paris; nachher Societe d'Agricultnre du Depart, de la Seine, dermalen Societe imperiale d'agriculture du Dep. de la S. Eben so Jtalien.


