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tete Lücke noch allzuzros ist, die zwischen land- wirthschaftlichenGegenständen und denen Wis7 senschaften statt findetz aus denen diese in leß- ter Potenz ihre Gründe hernehmen müssen. Wie läßt sich z. B. bei der Lehre vom Boden jene aphoristische Kürze mit Vollständigkeit und Richtigkeit in Verbindung bringen? Die bis- herigen Versuche sprechen für diese Behaup? tung; der Kürze des Ausdruckes wurde häufig die Richtigkeit und Vollständigkeit so sehr auf- geopfert, wie umfassende systematische Anord»- nung. Aus diesen Gründen fand ich mich be- wogen die abzuhandelnden Materien häufig nur anzudeuten, dem Vortrage freieren Spielraum zur weiteren Ausführung überlassend, ohne je- doch bei dieserDarstellungsart die mir zustehende Freiheit aufzugeben, manches mehr auszufüh- ven, was ich hiezu geeignet fand, oder in No- ten zu den einzelnen 8. 8. manches speciellere beizufügen, wenn ich mich im Stande fühl- te, merfwürdigere Aufschlüsse oder Ansichten mitzutheilen. So entstand die gegenwärtige Schrift, die der erwähnten Art der Bearbei- kung wegen den Titel eines Entwurfes erhielt;


