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Versuch einer teutschen Nomenclatur der Linneischen Gattungen zur Übersetzung der Generum Plantarum Linnei
Entstehung
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218 XXT. Claſſe,- Vielebite«

T214 Mimoſa Sinnpflanze. Dietr. Pfl. R.

GE Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fänfſpaltig« Vier bis hundert Staubfäden, Ein Stempel. Ei- ne Hülſe.

T Der Kelch iſt fünfzähnig./ Die Krone iſt fünfſpalt

tig. Vier bis hundert Staubſäden.

II. Ordnung. Zweyhäuſige DIOECIA,

T215. Gleditſia Gleditſchien.

A. VP Der Kelch iſt vierſpaltig. Die Krone vier; blättrig. Sechs Staubfäden. Ein Stem: pel. Eine Hülſe.

FT: Kelch und Kroneſind drevy" ättrig. Sechs Staub: fäden.

B. 4 Der Kelch und Krone ſind fünfblättrig. Ein

j Stempel. Eine Hülſe, 1216. Fraxinus Eſchern. Tab. 1428,

VP Det Kelch fehlt, oder iſt viertheilich. Die Krone fehlt., oder iſt vierblättrig. Zwey Staubfäden. Ein Stempel. Ein Saame.

2 Der Kelch fehlt, oder iſt viertheilich. Die Krone fehlt, oder iſt vierblättrig. Ein Stempel. Ein Saame.|;

3217 Dioſpyros Perſimon. Hausv. Th. 5.

H Kelch und Krone ſind vierſpaltig. Acht Staubfä: den« Der Griffel iſt vierſpaltig. Die Beere achtſämig.

F Kelch und Krone ſind vierſpaltig. Acht Staub:

: fäden. Tabernämontan nent ihn vermeinter Zürgel- baum 1443. konicerus, Franzoſenholz, weil man es fonſt für Guaiacum hielt,

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1918

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