darch ausgerogdentliche Hülfsquellen, denen der giSg= Sere Gulsbesitzer ents2gen" muss, möglich wird 83y Schneiden"Sie für ihr Kühchen“ das“Gras von den Wegen, Sammeln'das| Vakraut von"eigenen. und fremden Feldern als Futterz“aus"dem" Walde"holen gie grosse Lasten« Heide und Ginster als Einstreuunag und wenn auch“ bei«dieser ausSerordentlichen"Ans: Strengung der,- reine. Gewinn'gegen abwechseln4 braach liegende Felder nur Sehr gering iSt;“80 iSt er für Solche Armuth doch“bedeutend"genug, im dem die Noth dazu auffordert.; Vas. eine fleisgige und zweckmäggige Bearbei tung des Landes, verbunden/ mit einer verhältnis3« mässigen Düngerauffuhr, vermögen, hat das Jahr 1813 mich gelehrt,;| Mein,„bei verfolgter„Thaerischer Wirth Schaft. von. Jahr zu. Jahr„abnehmender Düngerstand zwang mica.im Jahr. 1811, gegen meine Grund Sätze zwei StücKe nicht zu besäen, Da ich 11m fFolgen- den Frühjahre Land genug für die Wurzelgewächse hatte, blieben Sie reine Braache, Ausser Ihnen: hatte ich..;ein Stück Rübsamen von 12 Morgen, welches frisch gemergelt war, und einen Sehr SZrosgen Ertrag beigebracht hatte, auch wieder zur Kornsaat, bearbeiten lassen. Man prophezeite mir Lagerkorn, und also eine Schlechte Erndte, Das fette, mehr
Schwarze, als. grüne Ausscehen der Blätter sghiexn.


