Jreider»läg5t Sie“Sich hiet aber nichtwie ein.Tlecken am Zeuge, wo. etwas fehlt, anzetzen.. Die aufges- Sparte Arbeit läSst Sich nun wohl. unmöglich mehr erdentlich vollbringen, 147:%
Der fünfie Grund für die Braache, iet dieſEr- Sparung des Düngers: Da: ich diese abec 38chon oben berührt habe, 50 enthalte ich mich aller Wiederho- lung; nur finde ich“es.Sehr. zweckdienlich, hier eine Stelle des Herrn Thaer anzuführen; Man Sehe den dritten Theil: Seiner englischen Landwirth« Schalt pag. 835. 5» Wo ich Gelegenheit gehabt habe, 55 benachbarte Dreifelder- Wirthschaften, wo in der 5» Linen recht orihadox gebraacht, und in der andern „die Braache mit Hülzenfrüchten, Klee, Lein und „ändern 80genannten Braachfrüchten fast ganz be- „Stellt* wurden, zu Schen, da-habe ich dem Ge- „»treide der Ersgiern immer den Vorzug zugestehen 55» müsSen, ungeachtet letztere wohl etwas stärker „Aüngten.==“
Der Sechste Vorzug der reinen Braache liegt nun darin,“ dass die Winterfrucht, als die ergiebigste an Geld und Stroh; nun auch in das für Sie pas9- lichste Feld kommt. Ueber die Verhältnisse ande- rer Gegenden Wage ich nicht zu entscheiden; hier aber weiss' ich, dass die Winterfrucht, und nament- lich der Boggen,* Jas Product ist, welches allein
für-gich 50 viel abwerfen muss, um daraus die be-


