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den Fluß ziehts bei näherer Unterſuchung fand ſich der|
bemerkte Schurf, bei uns Brid genannt.|„u Im Jahr 18412 hatte ich ein ſehr ſchönes Erbſen- im au
feld von 5 bis 6 Morgen. Gleich nac) der Blüthe ka- köſien men plötzlich 2 Morgen zur Reife, während die andern Rat) in aller Sphönheit fortvegetirken- Die Erbſen waren in doch 1 diejem 7 30 mein Schooßkind geweſen, und der Ver- er au luſt meiner verlohrnen Freuden ſchmerzte mich mehr, als Früh dei Simbel 94 ſeinen
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y Gleich nach abgebrachten Früchten begann ich mei- ge! ne Unferzüge anzulegen, und ich ließ die urbare Erde ſamm auf eine, die rohe auf die andere Seite legen, nach 2 ſin Fuß tiefen graben. ſtieß ich ſchon auf den Schurf, der Laſ hier nur 5 Zoll di> war: ich ließ ihn durchbrechen und oge noch einen Fuß tiefer auswerſen. Da man hier eine ſolhe Operation noch I ge- ſehen hatte, und das Grundſtü> auf die Landſtraße ſtieß, ſo fehlte es auch an Zuſchauern nicht, die ihre EH gen darüber machten; als es aber nun vollends aus Auffahren der Steine zum ausfüllen kam, ſo glaubte| keiner mehr verbunden zu ſeyn, das Lachen zurückzuhalz| zuöz ten, und mein Verfahren für eine Culenſpiegelei zu er-| Ha klären, indem nichts einer Tollheit ähnlicher ſehe, als| fiher Steine auf einen AFer zu fahren, welche jeder andre| Yeh auf alle mögliche Art los zu werden ſuchte.| Wee Der| | | | ZE nem Ei EEE RR ER ei<< 10!


