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ſchaftlichen Leitfaden, in völliger Unbekanntſchaft mit allem was in Curopa in der Landwirthſchaft geſchehen war, brachten ſie eine Wirthſchaft hervor, die nicht wunderlicher und ſeltſamer zu denken iſt. Heute gerieth dieſe Frucht weil zufällige Umſtände ihr Gedeihen beförderten, mor- gen mißlang ein ähnliches Verfahren aus Mangel eines oder des andern nicht günſtig eingefroffnen Umſtandes; ſo ſchwankte das Ganze ohne zu einem feſten Stande gelangen zu können, wurden auch hier und da eine Beo- bachtungen gemacht, ſo wurde ſie nicht geſammelt, nicht feſigehalten. So ſchwamm die kleine Gegend durch et- was Dünger von der Stadt unterſtüßt, in einem Meere von Ungewißheit, während der größte Theil der Gegend, wie noc) bis auf den heutigen Tag, bei der lieben Brache verblieb,
Klee wurde zwar etwas gebauf, da er aber nac damaliger Meinung die Brache erſeßen ſollte, ſo wur- de er in Felder geſäet, die ferner nichts mehr tragen wollten.
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Fur's erſtemal ging dieſes auch; der wirkli) von Natur gute Boden, und der Umſtand, daß er noch dieſe Pflanze nie getragen hatte, machten, daß der Klee mit Hülfe des Gipſes gut kam, dieſes gab denn nun, wie es auch anfänglich) anders wo der Fall geweſen, die Veranlaſſung dieſes Vorurtheil mehr und mehr zu befeſtigen. Auf ſolches geſtüßt ließ man den Klee fol- gen wie und wann man wollte, er ging wie natürlich ſchr zurüF, und man kam in neue Verlegenheit, be- ſonders da kein Vieh mehr nac) dem Walde getrie- ben werden durfte,


