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Dieſe ganze Schdnheiten im Auge, und mitten in ihrem Schooße liegt der Kemperhofſ, eine Viertelmeile von Coblenz, am Ufer der Moſel. QWGanz der Sonne Licht ungeſidrt genießend, ſchüßen ihn die in geringer Entfernung gelegenen Gebürge vor heftigen Winden, nnd nur der hier dominirende Weſtwind, dringt durch die Schluchten der Moſelgebirge heftig auf die Gegend.
In einer kleinen Entfernung am Ufer der Moſel liegt das Pfarrdorf Moſelweiß, welches zur Gemeinde von Coblenz gehdret, wo es die Rechte von Halbbürgern genießt. Es zählt 420 Familien, Zu dieſem Dorfe ge- hdrt der Kemperhoff.
Die Grundſtücke, welche eine ebne Fläche bilden, umgeben die Wirthſchaftsgebäude, welche geräumig in unbekannter Vorzeit muthmaßlich von Mönchen erbaut, und durch ihre nachherige Beſißer, die Carthäuſer bei Coblenz, erweitert worden ſind.
Obſchon weit von jener Jdee entfernt, welche man ſich jet von richtig conſtruirten Wirthſchaftsgebäuden und ihrer inneren Einrichtung zu machen gewohnt iſt, ſo war ihre Anlage dom nicht ſo zwedwidrig, daß ſie einer vortheilhafteren Cinrichtung ganz entgegen ge- weſen wäre,
Da die Gegend keinem Zehenden, keinem Frohnde, keiner Servitut irgend einer Art pflichtig iſt, jeder ſein Eigenthum frei und ungeſtdrt, wie er es für gut befinz- det, benußen kann; ſo ſtehet nichts ferner dem Ueber? gange zu einer beſſeren Bewirthſchaftung, als der eigne Wille, das Vermögen des Eigenthümers oder Pächters entgegenz um ſo mehr die Nähe der Stadt den Abſaß
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