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und dem“ lofalkyndigen Forſtdiener, könnte während" der Faällungzeit den Wald'betreten'/" ohne in' ſteter“ Angſt zu ſchweben, von angegrabenen'und auf-guten
Wind- paſſenden Bäumen erſchlagen zu werden?-- Ein anderes Mittel iſt
b)'das Aufeinanderhauen der Stämme, wobei'man' einen'Stamm"bis'' auf die Pfahlwurzel angräbt,"älsdanü'auf ihn einen" änderen':zu lenken fuc<ht und jenen durch'dieſen vollends niederſchlagen läßt.' Auf Hleiche' Weiſe kann. iman ſelbſt mehre in gerader Linee ſtehenden Bäume:auf einmal zum Umſturz bringen.
Auch dieſes Verfähren empfiehlt fich zu allgemei- ner Anwendung nicht, weil: die' Bäume, je nachdem ſie auf einander treffen, gar häufig eine ganz andere Fallrihtung nehmen, als man wünſchte und als es für ſie ſelbſt und das umſtehende Holz zuträglich iſt, Bau» und Werkhölzey ſollten deshalb- nie"auf ſolche
Art gefällt werden.==""Dem Hauer"drohen hier.
oleiche Gefahren.- Denn bei ſich erhebendem Winde brechen ofs die angerodeten Stämme in'nicht: voraus- beſtimmbaren Richtungen um. Auſerdem: ereignet es ſiH nicht ſelten, daß ein Baum in"der" Krone"'des anderen, welchen er zu Boden ſchlagen ſollte, hängen bleibt, ſpäterhin aber, während die Arbeiter mit dem Umroden des zweiten Stammes beſchäftigt ſind, plößlich herabgleitet und dieſe' verleßt.'Dergleichen Uniglückfälle ſind mir ſchön mehre vorgekommen.
e) das UmdrüEen'mit der Art:= Die
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