& DP. nN Die Landwirthſchaft=- der AFerbau lag daher in der Wiege. In mehrere Völkerſtämmme war die Nation gez theilt, in den Wäldern zerſtreut gelagert. Dieſe Vdlker-| 0 ſtämme hießen Helvetier, Trevirer, Nervier, Vangionen, Jah Tribozer, Nemeter, Bataver, Catten, Uſipier, Tenk- terer, Brukterer, Friſier, Chauzer, Marſen, Cherusker„, Foſer, Cimbrer, Swewen, Semnonen, Gambrivier„ Vandalen, Langobarden, Hermundurer, Sügaimberer, Nariscer, Markomannen, Quaden, Marſigner, Buxier, Rugier u, ſ. w.*)
(CM 11] hn SE 222 Sie hatten weder Städte noch Dörfer. Ihre Hütten ſtanden entfernt von einander. Jeder wohnte ſv verein-| zelt mit ſeiner Familie, und Sklaven.**) Gefangen-; mt ſchaft im Kriege ſchuf die lezten. Nur um die Hütte war" eine kleine Strecke Feld, von den Weibern, Greiſen und a Eklaven mit Haber und Gerſte beſtellt.***) Das übrige ib Land meiſt Eichenwald diente zur Jagd, diente zur Weide pA4 der zahlreichen Pferde- und Hornviehheerden.==
Gs 12 Ackerbau, jede Arbeit ward verachtet, von dem deut- jhen Mann, wie von dem Jüngling. Beſchäftigte ihn
n. 22« Dien: noctemque continuare potando nulli pro- brum&c.
*) S. Mannert's Geographie der Griechen und Römer. 1788.
"9 Tia cit. de mor: germ. n. 16. Nuüllas Germayorum po-" pulis urbes habitari. 5atis notum est: ne pati quidem in-; ter Se junctas Sedes, Colunt discreti ac diversi, ut fons,
Ut campus 3 ut nemus piacuit,
5**) Tacit. n. 35. Agrorum cura feminis, Senibusque et
infirmisSimo cuique ex ſamiliaz&c, eodem 25.


