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die Empfänglichkeit des Bodens, und die Güte der| gie! Frucht vermehren.,| wm 7 7 wp Der Fruchtwechſel bringt nothwendig den An- Aut
bau und die regeimäßige Gewinnung der Brach- oder Futterfrüchte mit ſich, wodurch erſt die Fütte- dſt r8ng auf dem Stalle möglich gemacht, und der Zwe hen Viſs das Nukvich aus dem Stalle zu laſſen, auf den Ge-, Ge(et nuß der friſchen freyen Luft, und auf die Befriedi- wd gung des Begattungstriebes beſc<hräuft werden kann, freſſen 11
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Die Fütterung auf dem Stalle wird ſchnell zwey große Bortheile, die Veredlung der Viehzucht,
;- ie 2(ORN und die Vermehrung des Düngers, erblicken laſſen,|
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Jene Veredlung iſt zugleich die Vervielfältigung der ind) Hauptnußungen des Viehſtappels; dieſe Vermeh- ve Unhe rung wird zu einem Ueberſchuße der Düngung, welche Win de nach den beſriedigten Ackerſchlägen, dem Wieſen- mtng d6 lande abgetreten, und von dieſem wieder durch Grum- MENN
met, einen vorzüglichen Beytrag zur Stall- und
Winterfütterung, reichlich vergütet wird. Nach einer"„
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ausgebildeten Folge des Frucht- und Futterbaues iſt an am ; S.| vm Want
es endlich dem Wechſelwirthe vorbehalten, mit dem li W| WIN
Uebergange zum Anbau der Handelsgewächſe den il fn 4 m fin
Cyflus der Erzeugniſſe des Feldes zu ſchließen, und am V-nd


