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Gekrönte Preisschrift über Güter-Arrondirung mit der Geschichte der Kultur und Landwirthschaft von Deutschland und einer statistischen Uebersicht der Landwirthschaft von jedem Kreise des Königreichs Baiern : dann zwey illuminirte Flurkarten / von ... [Joseph] von Hazzi ...
Entstehung
Seite
VIII
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die Empfänglichkeit des Bodens, und die Güte der| gie! Frucht vermehren.,| wm 7 7 wp Der Fruchtwechſel bringt nothwendig den An- Aut

bau und die regeimäßige Gewinnung der Brach- oder Futterfrüchte mit ſich, wodurch erſt die Fütte- dſt r8ng auf dem Stalle möglich gemacht, und der Zwe hen Viſs das Nukvich aus dem Stalle zu laſſen, auf den Ge-, Ge(et nuß der friſchen freyen Luft, und auf die Befriedi- wd gung des Begattungstriebes beſc<hräuft werden kann, freſſen 11

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Die Fütterung auf dem Stalle wird ſchnell zwey große Bortheile, die Veredlung der Viehzucht,

;- ie 2(ORN und die Vermehrung des Düngers, erblicken laſſen,|

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Jene Veredlung iſt zugleich die Vervielfältigung der ind) Hauptnußungen des Viehſtappels; dieſe Vermeh- ve Unhe rung wird zu einem Ueberſchuße der Düngung, welche Win de nach den beſriedigten Ackerſchlägen, dem Wieſen- mtng d6 lande abgetreten, und von dieſem wieder durch Grum- MENN

met, einen vorzüglichen Beytrag zur Stall- und

Winterfütterung, reichlich vergütet wird. Nach einer"

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ausgebildeten Folge des Frucht- und Futterbaues iſt an am ; S.| vm Want

es endlich dem Wechſelwirthe vorbehalten, mit dem li W| WIN

Uebergange zum Anbau der Handelsgewächſe den il fn 4 m fin

Cyflus der Erzeugniſſe des Feldes zu ſchließen, und am V-nd