4 y!| x76 1 onondtrdgnrn:rdodrgnd tc ||" ſ U x fu n d e nN. 14.1119- Extra& (11| eines Briefes von einem Herzoglichen Päch- | j ter, deſſen Feld in ſtrengen Acker beſtund, h 2/0.| d. d. 8ten October 17 54.( |; EICH j N /| 7 ann mir nun zwar nach meinem Pacht“| 15. DM Contract verſichert iſt, daß die Untertha: T iv 10 nen täglich im mürben Aer 209 IR. und im| (4) MMO Dreeſch 150(IR. haaken oder pflügen ſollen;. (M ſo muß ich doch nach Beſchafſenheit des Ackers| 7 ||/ IM denen Unterthanen an Ruthen ſo viel weniger ge|; jh, j ben, daß ſie die Arbeit bezwingen können, und 17 N|=. dem Viehe nichts zunahe geſchicht.; - VEEN Ui| 4711708 n (4 0| Extra j 9;|| einer Amtsordre vom 4ten May 1728. Ww „114 1 0 dj " 1;'"fi GS Jenen Unterthanen ſoll demnach, wenn ſie zu h! MEN Hofe pflügen oder haaken, die tägliche y) Arbeit abgemeßen werden, und zwar: I. 14;! 1) in ſteinigem und zugequäkten*) oder hart ge? py n,|; trofneten Acker, der ſchwerer zu bearbeiten 1! DM iſt, 90 bis 100' IN, 41.2, 2) In ||'V| y 3<»näfen heißen in Niederſachſen Graswurzeln,| "('"AM weiche das Erdreich zuſammen halten, m.| 07,0 4 j 39,0 OF iN ] k|+ 9
Druckschrift
Abhandlung vom Haaken, als einem vorzüglichen Ackerwerkzeuge, an statt des Pfluges : mit vielen Kupfern / [Christian Wilhelm Christlieb Schumacher]
Seite
176
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