Einleitung. 5 fi ji ten. Wenn es gleich den Anſchein hat, " Pa als ſey es was leichtes, Verbeſſerungen in gemaß. dieſer Art anzugeben, ſo findet doch die j Ausführung unabſehliche Hinderniſſe. Die- Jen den ſe haben in älteren Zeiten verſuchte Köpfe: N, daß zurück gehalten, denen es ſonſt an Fähig- nnübig keit und Unermüdtheit nicht gefehlet haben
fändi- mag. Warum will man zweifeln, daß m die der Wirth in ländlicher Stille nicht alles ) möge bey ſeinen Werkzeugen verſuchet hat. So Sufi manche Verſchiedenheit, die man an Werk- 1, und zeugen einerley Namens, welche von ver- findet ſchiedenen Händen und an verſchiedenen ! Art Oertern gemacht worden, bey der Zerglie- jerung derung entdecet, zeugen vavon, daß es e Ma- nicht ohne Bedacht verfertiget ſey. Wer einige einen Haaken machet, ſuchet die Stücke ſo ichter aus, als er es glaubet, daß das Werkzeug adem ſtark genug, zur Hand und doch leicht ge- , oder rathe. Braucht er ſo viel Ueberlegung bey wird,; den einzelnen Stücken, ſo haben lange vor ie 0 ihm andere, die das Ganze erſt zuſammen 8 dem ſeßten, reifere Ueberlegung gebrauchet, Ab- 3egen- änderungen gemachet, und Verſuche ange- fi| ſtellet, die ſie dahin brachten, das Werk ſo anus und nicht anders einzurichten. Sie haben erich:| nur die Eitelkeit nicht gefühlet, Lehrer ih-
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