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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
Entstehung
Seite
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Je länger diese Entwickelung und ähnliche Wie- derholung der Form fortgeht, desto grösser wird das

A bewie.| Gewächs. Doch bald entfernt es sich so weit, dass fe zu| die Natur dieser Wiederholung Gränzen setzt, auf die im. ), Mn.)| merfort gehende Ausdehnung folgt eine Zusammenzie- En Wu| hung°5), die Aeste werden dünner, die Blätter zarter, Exrakıe| es seizen sich Knoten zwischen an, und die unmittel- > genig| bare Verbindung mit dem Boden wird mehr und mehr Be haben| aufgehoben, es sind Scheidewände für den Saft hinge- Ir sel,| steilt, die nur sein Feineres durchlassen, wo er sich ru- asondem higer in dem zwischen zwey Knoten abgeschlossenen' werden| Theile verändern kann. So geht der grosse Zweck der Bi Vater| Vegetation auf Unabhängigkeit der Organisation vom Bo-- Eden den, der bey ihr jedoch immer nur zum Theil erst Ehstan,©| erreicht wird. Zur Erläuterung deg hier gesagten, 2 dami, EZ führe ich die Bäume als perennirende Gewächse an, in deren duterm Theile sich soviel feste Masse ab- setzen, und durch organisches Leben behaupten konnte, dass sie dem tödtenden Einfusse der Kälte widerstehen, und sonach aber weiter nichts, als eines Boden über dem Boden bilden.:.'Jede in sich hör vollendete Pflanze ist ein Sommergewächs, ein ein- lan| jähriges; der Baum lässt,(ohne Saamen) aus sich an fpreitet| unzähligen Öften, beim wiederk&hrenden Sonnen- wäh| lichte Keime hervorspriessen, diegfin einer höhevm Bud Dammerde stehend, ihren eigenthümlichen Kreislauf aus| vollenden, Blätter, Blüthen und Früchte in einem mach Sommer tragen, und sich aus dem- Safte zunächst 1 Sal, aus ihrem Siamm-Boden nähren. Hierauf beruht hm| hälter "®) v. Görtz Metamorphose der Pflanzen etc,

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