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auf die: Vegetation. 29
Sie wuchsen sieben Tage lang in dem Gefässe, we'ches die Hälfte seines Volumens Kohlensäure ent» hielt; nach dieser Zeit hörten sie auf zu vegetiren.
Diejenigen Pilanzen, deren Atmosphäre um ein Viertel ihres Volumens mit kohlensaurem Gas versehen war, hielten sich die zehn Tage hindurch, welche zu ihrem Versuche bestimmt worden waren; deoech zeig- ten sie wenig Gedeiben, Jede Erbse nahm um nicht
mehr als fünf Gran zu.
Mit dem achten Theil Kohlensäure, war die Mit-
telzahl in der Zunahme von jeder, sieben Gran.
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Endlich betrug das Mittel der Vergrösserung jeder Pflanze in einer Atmosphäre von gemeiner Luft, deren zwölfter Theil. von kohlensaurem Gas eingenommen wurde, eilfGran{ 583 milligrammes). Ich habe diesen Versuch verschiedenemale wiederholt, und gefunden, dass die Pflanzen darinn beständig besser gediehen, als in der atmosphärischen Luft. Die in der letzteren vegetirenden, änderten dieselbe nicht merklich, we- der in ihrer Reinheit, noch an ihrem Volumen: die- jenigen indess,: welche in der künstlichen Mischung lebten, verwandelten fast den ganzen Antheil von
kohlensaurem Gas in$auerstoflgas.
Ich ‚babe einen andern Versuch, angestellt, der diesen hier bestätigt, und auf directe Art beweist, dass die Damm- oder Düngererde den Gewächsen zu- träglich ist, nicht blos wegen der Nahrungsmittel, die sie daraus mittelst ihrer Wurzeln ziehen können, sondern auch wegen des Einflusses, welchen dieselbe
auf die Atmosphäre hat,(ein Einfluss, der, wie man


