Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
Entstehung
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14 Von der Wildzu<t im Frteyen,

id Sehstes Kapitel, mg]

ine | Von Anlegung eines Reh-Standesim Freyen, 4 j' wenn no gar kein Wild der Art daselbst| uu | befindlich ist.| M N'

Die Rehe lieben die Borberge und Ebenen ziehen ve| | auch die Laubholzwaldungen dem. Nadelholze vor, undp| | halten sich besonders gerne in den Niederwaldungen auf, min"|

wenn diese von troFenen Wiesen und Fruchtfeldern, hier Wild und da auch von mitHolz bewachsenen Brüchen, durch?

schnitten und recht ruhig sind. Ju ganz tiefen Gebirgss-| waldungen trisst man die Rehe nur einzeln an, und| Du 1 in kleinen immer unrahigen Feldhdölzern behagt es ihnen| 70.700 am wenigsien.||

Will man nun in einem dazu schiklich yen Forstreviere|(Dt

einen Rehstand anlegen, so verfahre man auf dieselbe| EE' Art, wie ich im ersten Kapitel zu Anlegung eines|(imm| Cdelwild.- Standes die Anleitung gegeben habe. Doch dim JI| braucht für Rehe der Zaun nur sieben Fuß hoch zu seyn,

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und es sind feine Suhlungen ndthig, weil sich die Rehe niemals suhlen. Auch dürfen die Rehe erst gegen das Ende des Januars eingefag ngen und in den Wild

S ge? umweg)| garten gebracht werden, weil alsdann die Bru nst erst m| enn Anw au Ie|| vollig vorüber ist.=- 100 Einen solc<en Rehgarten Fleiner, als 10 Morgen 4 au| y/ groß zu machen, rathe ic) nict, weil das Rehwild eine En| enge Gefangenschaft nicht erträgt, und aus Kummer über"ih,| ?& PED INDE: iat; T r," 4 die verlohrne F EL ietWt jirot, oder eingeyt.==|' » 8 37.+ pl» I-.- x fa 4) Ys Da das zum Zaun ndthige Holz nur ein halbes Jahro|8 | 0] %|