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Unter Wildzu<t begreife ieh die Wissenschaft, wbliche wilde Thiere, die entweder in einer Gegend gar nicht evistiren, oder nicht in der gewäünsc<ten Menge vorfindlich sind, in beliebiger Anzahl. zu erziehen.
ß sich diese Anzucht aber nur auf Standwild ersixe>en könne, ist sehr begreiflich,= Die Wildzucht umfaßt daber gewdhnlich auch nur
A) in Betreff des Zagarwildes* 7) die Erziehung des Edelwilde 2) SE EINS DES DUNNADNTLD 2 GLR IEEE ADI Rehwilde 4)«.«=++ des Schwarzwildes: 5„ree es Der Haufen und GEN 2 DOP WIl die H aninden: und B) inn Betreff des&Sederwildes: T) die 10000 des UCB S 2) 10 ae 225005 2 a des Birka erluügels R EIE DES Häfelgeflhgels 4) Red R EID EXL N WOMEN er und EIL SE GRE DEE RT fan 0
Bey allem eben erwähnten Haarwilde kann die An» zucht sowohl im Freyen, als in Thiergärten geschehen; beim Federwilde aber beschränkt sich die Ers
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