209|! den iectriſchen Fiſch wie eine galvaniſche Säule up zu betrachten; man bemertt, das aile Pflanzen- FN theile mehr oder weniger durch ihre harzigen Rin- hahn den iſolirt ſind. Doch ich verweile mich: die? Crfahrung muß über dieſe Wermuthungen ent-
ſcheiden; meine Geſchäfte haben mir nicht er» daat laubt, mich in dieſen neuen Ocean zu wagen, auf Gilt welcyem noch kein Ausweg zu finden iſt, We
Ich ſchließe mit dem Wunſche, daß ſich ei--- 1 nige naturforſchende Chymiſien über dieſen ſchwe- ren Gegenſtand vereinigen mögen, um die Wahr- ſcheinlichkeit der Auflöſung des Waſſers in den Pflanzen zu beweiſen, weil ſie der Schlüſjel zu ver- ſchiednen Schwierigkeiten in der Pyyſiologie der Pflanzen iſt, die man bis ißt ohne fie nicht auf- löſen kann 3 indeſſen, ſo ſehr ich mich auch gedrun- gen fühle dieſe Auflöſung zu glauben, ſo bin ich
doch überzeugt, daß man ſic) um die Phyſiolo- Böſen gie der Pflanzen ſehr verdient machen würde,. wenn man beweiſen könnte, daß die Auflöſung rit, des Waſſers nicht in den Pflanzen Start finden Inn kann, weil man dann andre Mittel aufſuchen eis würde, um die Erſcheinungen zu erklären, wel- dur! <e dieſe Auflöſung vor der Hand allein befrie- 4. digend auftlären kann.| oßat Bi
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GedryFt bei E. A. Telgener, in Hannover, pu


