ie 4383
ai bt geſtatten, die== wie ich ſchon erinnert ha- vOwech: be=- nur dann erfolgt, wenn die Fäulniß nd mif das Saamenkforn ganz zerſtört hat.
R
am ih Morveau bemerkt bey Gelegenheit, wo Iper el: er die Ideen des D. Rollo von der Bil- eträcht dung des Zuckers in den keimenden Saamen- webrin- fFörnern anführt, ſehr weitläuftig- als ob La- hatten, voiſier behauptet hatte, daß das Waſſerſtoff- ljichten gas, die Kohle und die febensluft in glei- Jannel: chen Proportionen im Zuer enthalten waren, d ich und als ob neue Zuſammenſeßungen entſtän- 8 fel- den,- wenn dies Gleichgewicht aufgehoben cachten« wird. Allein Lavoiſier ſprach hier von dem en fön: erzeugten Zuer, ſo wie er bey der Keimung nzchens im Augenblicke ſeiner Erzeugung erſcheint. genährt Vielmehr führt die Quantität Lebensluſt, die ſt ihr Lavoiſier in dem Zucker gefunden hat, und Yaſ- die ohngefahr den 0,64 ſeiner Schwere be- e nicht trägt, u die Vermuthung, daß noch eine nn die große Quantitat derſelben hinzugekommen iſt, at, dv die doch aus irgend einem Theile entſprun- - abſor gen ſeyn muß. Dies iſts was dieſer große mögli Chimiſte in TV. XXV. der Annales de
chimie meint. Aus dieſer Thatſache und
| Velle aus
ofſiat


