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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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173
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s IETI AEIETILIIE ER 173 erſchlof mengeſeßt iſt. Wenn aber das kohlenſaure In man

Gas durch die, unter gefochten und diſtillir-

Ne Sei ten Waſſer, und unter Waſſerſtoffgas und Cufe Seickluft und'im luftleeren Raume feimen- ; wahr: den Saamenkörner hervorgebracht wird, wo leſelben es weder Kohlenſäure noch Lebensluſt giebt, net in um es durch die Kohle des Saamenkorns zu ſen, bilden; ſo muß man es einzig und allein von den Beſtandtheilen des Saamenkoruns oder dis von den Beſtandtheilen des Waſſers herlei- vorge ten, das ſich im Augenblife der Keimung 5 il mit dem Saamenkorne combinirt, oder viels roſen leicht von beiden. NEE Es iſt alſo ganz ſicher, daß die Kohle in die nur aus der Auflöſung des Saamenforns gamen entſteht. Das iſt feinem Zweifel unterwor- wenn fen, wenn man ſieht, wie das kohlenſaure erſioff: Gas ſich in der Keimung bildet 3 wenn man | wir weiß, daß es den 5ten Theil von der Schwe- ; neh re der Erbſenförner ausmacht, und wenn man el der ſich überhaupt überzeugt hat, daß die Kei- 1 Saq- mung nur dann erfolgt, wenn nach völliger oder in Auflöſung der Pflanze die überflüſſige Kohle . Rohb abgeführt wird, die dann in ſehr großer ſons Maſſe zum Vorſchein kommt. Wenn man me end-