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ſcheint in der Theorie des Wachsthums und in der Natur dieſer Gaſe zu liegen. Jc< habe in meiner Phyſiologie der Pflanzen ge- zeigt, daß die Pflanzen während ihres Wachs- thums Kohle verlieren mußten; ich habe dar- gethan, daß ſie in der That welche verlohren und zwar durch die Lebensluft der gemeinen Luft, welche ſie ihnen durch ihre Vereinigung mit dieſer entzog. Allein das fkohlenſaure Gas iſt ein gefättigtes Oryd, das keine neue überflüſſige Portion Kohle aufnehmen kann, anſtatt daß die Strickluſt eine gewiſſe Quan- titat davon aufzufaſſen vermögend iſt.
Um dieſe Unterſuchung vollſtändig zu machen, mußten wir auf dieſelbe Art die namlichen Verſuche wie die vorhergehenden mit Waſſerſtofgas anſtellen. Huber machte ſie anfänglich wie die andern, da dieß aber zu einer andern Zeit geſchah, ſo fielen ſie unglücflicherweiſe nach einem andern Maas- ſtabe aus und machten dadurch jede lehrreiche Vergleichung unmöglich. Er fühlte dieſes Hinderniß und wiederholte ſie neuerlich mit den vorhergehenden, deren Geſchichte ich ſo eben erzählt habe,
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