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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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fluſſes der Luft auf die Saamenkörner ſeyn können, die während ihrer VWerſesung in die eingeſchloſſene Luft keimten. Vielleicht iſts auch möglich, daß ihre innere Beſchaffenheit etwas verſchieden, z. B. ſchneller wirkſam war, und daß alſo eine beinahe augenblickliche Einwirkung der Luft dieſe geſchwinde Entwick- lung veranlaßt hatte.

Dies wird noch klarer"werden, wenn man dieſes Experiment unter folgendem Geſichts- punck zergliedert: Wenn man annimmt, daß ein Salatſaamenkorn 13, 27 Miliigramme oder einen Viertelgran Wajſer verdrängt, ſo iſt es ausgemacht, daß die Luftmaſſe, die übrig bleibt, eine Waſſermaſſe von 11, 46 Gram- men, oder 210 Gran weniger 3,98 Gramme, oder 75 Gran gleich ſeyn müßte, und ſo würde eine Luftmaſie entſtanden ſeyn, die ei- ner Maſſe von 7,48 Grammen, oder. 135 Gran gleich iſt; man würde alſo in kurzer Zeit eine Luftmaſſe haben, die der Hälfte ei- nes Grans, oder 26, 13 Milligrammen Waſ- ſer“ auf jedes Saamenkorn gerechnet, gleich iſt, vorausgeſeßt, daß ſie alle gekeimt hatten. Da nun aber nur eine ſehr kleine Anzahl von

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