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berhaupt ging die Keimung weit ſchneller darinnen von ſtatten, auch war die Zahl der gefeimten Saamenkörner weit größer, weil ſie eine geringere Quantität dieſer Saure enthielt. Doch würde es der» Keimung mehr nachthei- lig als günſtig ſeyn, wenn ſie ganz fehlte.
6. 9:
Verſuche bei der Keimung der Sqaqamen- kförner im Waſſerſioffgas, das durch Säuren aus Metallen gezogen worden war.
Das Waſſerſtoffgas, das zu dieſen Ver- ſuchen genommen wurde, iſt aus einer Auf- löſung von Zinf in Schwefelſaure gezogen worden. Wir wählen es, weil es ohnſtreitig das reinſte iſt, wenigſtens ſchien es uns nicht eine merkliche Quantitat Kohle zu enthalten; auch iſt es ſorgfältig in Waſſer gewaſchen worden, um es von dem Theile Säure zu ſcheiden, den es etwa noch hätte enthalten können.
Der größte Theil der Saamenkörner kei- met in reinem Waſſerſtofſgas nicht, vermiſcht man es aber mit gemeiner Luft oder mit Le
bensluft, ſo keimen ſie vortreflich darinnen,|
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