4L brächte, als die Keimung; allein nun ſcheints, als wären ſich die Wirkungen in beiden Fal- len vollfommen gleich, weil man in beiden
Fällen zur Stiluft=- ſey ſie nun von den Bienen eingeathmet, oder von wiederholten Keimungen verzehrt worden=- eine zur Fä-
higfeit einen Keim zu erzeugen, weit größere Quantität Lebensluft zuſeßen muß, als eigent- lich zur Miſchung mit reiner Stiluft nöchig ware, um dieſelben Keimungen hervorzubrin- get,
Es würde intereſſant ſeyn, dieſen Verſuch an Thieren zu wiederholen; ich glaube gewiß, er würde eben ſo ausfallen, ja ich bin über- eugt, daß die Erklärung, die ich von dieſer Crſcheinung geben werde, ſich ganz auf die Erſcheinungen bei der Einathmung wird an-
Sts
weiden laſſen. Doch werden die Erſcheinun- gen ſich nach den Thierarteu abändern, die man zu dieſen Verſuchen wählte, die ich aber nicht anſtellen werde, weil ſie mir weniger gefallen. Man könnte die Verſuche an Jn- jecten machen, und müßte wenigſtens ſolche dazu nehmen, die der Lebensluft zu ihrer Fort- dauer ganz zu entbehren ſcheinen, wie z. B.
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