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wenn wir uns mit einigen Sämereien beſchäf- tigen werden, die wir unter dem Waſſer, im Waſſerſtoffgas und im Stickluft wollen kei- men laſſen.
Es ſcheint doch, daß das kohlenſaure Gas, welches man in der Lebensluft und in der acmoſphäriſchen Luft finder, wo die Saamen- förner aefeimt haben, in beiden Fällen ein Erzeugniß der Lebensluſt ſey, welche eine von ihren Elementen iſt: das Saamenkorn erzeugt für ſeinen Theil die Kohle, mit welcher ſich die Lebensluft verbindet, um die Kohlenſäure zu bilden, und da es unmöglich ſeyn wird, auf eine Art den Urſprung dieſer Kohle zu finden, ſo muß man bekennen, daß wir, wenn der Verſuch ſonſt richtig gemacht iſt, die wahre Urſache von der Bildung der Kohlenſaure ent- deckt haben, welche während der Keimung er- zeugt wird.
Aber woher kommt nun dieſe zur Bil: dung der Kohlenſäure unentbehrlich nothwen- dige Kohle? Wenn man den Verſuch mit Waſſer oder ſehr reinem Queckſilber macht, ſv überzeugt man ſich gleich, daß ſie aus dieſen Subſtanzen nicht entſiehen kann; ſie muß ſich
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