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ſondern kann. Schrankt ſich z. B. die Beob- achtung bloß auf den Einfluß der Luft ein, ſo würde wegen der Trockenheit das Wachs- thum dabei bald aufhören; wollte man dem Saamenkorne oder der Pflanze die Wirkung des Waſſers entziehen. Derſelbe Fall tritt bei Beobachtungen ein, die ſich auf den Ein- fluß des Waſſers beziehen: das Samenkorn oder die'Pflanze verdirbt dabey durch die Verſtopfung der Luft. Endlich bedarf eine ſehr große Anzahl von Pflanzen zu ihrem Ge- deihen, noch außer den beyden Subſtanzen der Luft und des Waſſers, ganz unerläßlich der Erde, der Wärme, der Kohlenſäure,(Vacide carbonique) des Lichtes. Hieraus folgt, daß man, auch bei der genaueſten Kenntniß von dem nothwendigen Einfluß dieſer verei- nigten Subſtanzen auf das Wachsthum, doch den Umfang und die Natur ihrer einzelnen Wirkungsarten nicht genau beſtimmen kann. So habe ich die zur Keimung der Saamen- förner erforderliche Waſſermenge aus der gröſ?
ſern Schwere der gekeimten Körner gar wohl
berechnen, aber nicht die Menge von reinem Waljjer beſtimmen können, welche hineinge- drun-
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