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ihrer Wirkungen die Fackel der Beob- achtung und der Erfahrung ohne Nah- rung läßt. Das Leben eines arbeitſa- men und talentvollen Mannes würde zu kurz ſeyn, um ein einziges Geheimniß des Wachsthums zu erforſchen, und wie viele mag es deren geben! Es wäre zu wun? ſchen, daß einige philoſophiſche Bo- taniker ſich in dieſer Arbeit theilten, und ſie dann ihren Zöglingen zur Fort- ſezung vermachten; nur dann könnte man gründliche Aufſchlüße erwarten; denn man würde in den Stand ge- ſezt werden, die Verbindung zu faſſen, welche die beobachteten Thatſachen un- ter ſich verknüpft.
Es macht mir daher wahre Freu- de, daß ſich mein Freund Decon- dolle mit dem Einfluße des Lichtes
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