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en Glas. unterhalb an den Brückenjochen oder in Strohm-
e(lastz. buchten, am beſen aber in Neben-Strohmarmen,
10lzerne, wo ſie der Schiffahrt nicht hinderlich ſind.
» Unten Eine Schiffmühle fleht auf einem platten
» durch Fahrzeuge, welches das Hausſchiff genannt
nd her wird. Die Welle des Waſſerrades ruht auf einem kleinern Fahrzeuge oder dem ſogenannten Well-
mittlern ſchiffe. Wegen der geringern Geſchwindigkeit
yer Band des Waſſers gegen andere Mühlen, muſs das
1 Öptegel« Waſſerrad der Schiffmühlen weit breiter ſeyn, als
Bolus.) bey dieſen. An der Waſſerradswelle befindet
bohren ſich das Kammrad und ein Vorgelege, wodurch
h ſoge- der Mühlſtein in Bewegung geſetzt wird. Die
er ge- Anzahl und Theilung der Kämme und Stöcke
übrige iſt ſo eingerichtet, daſs der Mühlſtein, unge-
EAU achtet des langſamen Ganges des Waſſerrades,
SCHE dennoch mit der gehörigen Geſchwindigkeit umläuft.
1.)'
reſch-
treides
itläufs
h aus
ſehen
» ver-
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1 Orten
al) allo N 4


