Mitelli Jagd- Luſt; 689
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Erklärung der zwölften 4 Xigur.
“DT der Jahrsg-Zeit) da die Finken wieder zu kommen pflegen; welches zu Ende der Fas ſten geſchiehet/ sft ein wenig eher/ oft ein wes nig ſpäter, läſt ſich folgender Fang anſtellen* Mimm einen Stab, der juſt Mannshoch, und unten zugeſpißet iſt; um ihn deſto beſſer einſtoſs ſen zu können, Jn denſelben ſte>c riugsher- um Hanfſtengel/ oben hinguf ein Büſchlein y und auf die Seiten hinaus 4. Ruthen» die ohn gefähr 2. Ellen lang ſind, dieſelbige ſte>e voll Feimſpindeln, es muß aber der Sto> wenigſtens 80 Scritre von andern Bäumen ſtehen, das mit die Vögel, die dahin woilen/ wo ſie die 2o> hören, nirzends anders auffallen können. Den Seim muſt du, wann es nicht gefrieret, gewöhn« licher maſſert mit Baumöhl anmacheny warn es aber gefrieret /“ ſo» braucge Nußsl, und reibe den Leim wohl ab-mit zween harten Steinen, oder nur mit einem eiſernen Spatel, damit er fein zah und dünne werde. Ohngefähr zehen Schritte weit davon- müſſen die Lock-Bögel ſte hen, mit Reißig bedecket- und du kanſt wohl S4 Xp au;


