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Gründliche Anweisung, alle Arten Vögel zu fangen, einzustellen, abzurichten, zahm zu machen, ihre Eigenschaften zu erkennen, Pastarden zu ziehen, ihnen fremden Gesang zu lernen, und sie zum aus- und einfliegen zu gewöhnen : nebst Anmerkungen über Hervieux' "Von Canarien Vögeln" / [Ferdinand A. Pernau]. Jagdlust / Joseph Mitelli
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36 Vom Strich der Dögel.-E|/

chen ſchen, und dannoh bey uns bleiben? Wahr| pat iſt es, die meiſte Vögel verſtreichen ſich zu der| wr Zeit, da ihre Nahrung abzunchmen beginnetz|"L aber man glaube ja nicht, daß ſie hungrig fortreiv/ ſw)! ſen, wie man an den fetten Leipziger Lerchen Wer wohl ſiehet, Wie ſatt ſie fich den Tag frßenz„fä welchen ſie gefangen werdenz ſo ſatt würden ſie'E auch den andern und viel folgende Tage worden| jn ſeyn, und ihre Reiſe doch immer forgeſezt haben.|„(9 1 Daraus zu ſchen iſt, daß ſie eben die Göttliche(49 Regieruna und der Geiſt treibet, der im Frühling 7 alles wiederbringet und lebendig machet: Weil vn nemlich GOtt es alſo geordnet, daß zur Winters- ME) Zeit durch Froſt und Schnee ſo wol alles Gewurs-(ni 2 me ſich zu verkriechen gezwungen, als auch ande? M re Speiſe der Bögel vertilget wird, ſo führet er S ſie zu rechter Zeit von hier hinweg, an ein Ort, MNT wo ſie Speiſe findenz und iſt alles dasjenige/ was 1:M von dem inſtinetu naturali geſchwäßet wird, vieh| mij zu wenig, die Sache zu exprimiren. Mein/ man|"hh ſage-mir doch, wohin führt ſie dann ſolcher inſtin-|(8 Ius naturalis? Jn welchem Land trift man die||yyß Vögelan, die von unshinweg gehen? Die Welt| pz wird ziemlicher maſſen durchſchiffet- wir ſind nwun-| Wa mehr in den Ländern bekannt/ worinnen fein ig Eis, und kein Schnee geſehen wird 3 gleichwohl") höret man nicht/ daß man daſelbſt unſere Stor»/[yw e<e antreffe 7 welche ſich doch nicht ſehr verbergen/ ſah| und kenntlich genug ſind. Alſo daß einmahl diez|"% ſes gewiß wider eine Sache iſt, wie deren viele 5 dh darinnen man vergebens eine natürliche Urſach"4

ſuchet,