|
“=o Zpeiſe nN, Wag t;
eſe Wes 1, wann ann was [8 vorbe-
det die c nur et en, daß zen oder
, wann
d) nim?
pie mit
1 Kaß rdentz r ſich ndern
Speis
an ge richten bet, ſo
wird
im Srefſen. I3
wird man ſehen, daß er alles hinein lecket, ob ex
ſchon zu Zeiten ein groſſes Stück auch verſchlin- et:
. Der Zäher/ welcher die Eichel, wann er ſie
nicht von einander bringen kan, wol ſchlucken
mußy/ alles andere aber, das ſich bezwingen läſſet,
nur lecend hinunter friſſet.
6 Rrähe, welche ſic) gänzlich wie die Dohle verhält.)
Alle Arten von VIeiſen, und darf man nur einer Kohlmeiſe einen Nußtern geben, ſo wird man ſchen, wie ſie ihn zerha>et, hernach aber die kleinen Stücklein hinein lecket.
Der LTeuntödter, der ſeine Speiſe, wie der Habicht zu ſich nimmt.
Der Rab ,» welcher, weil er nichts als Fleiſch friſſet, und fein Vogel iſt, der etwas kauen kan; groſſe Stücke aber auch nicht zu verſchlingen ver- mag/ alles was er friſſet/ erſt klein machet, und dann le>end zu ſich nimmet.
Alle Arten von Schnepfen, welche die Würmleim aus ſumpſigter Erden, oder Kühfoth heraug ſuchen.
Alle Arten von Spechten, wie man an dem Grünſpecht ſo balden wahr nimmt, welcher ſeine Zunge in die Ameiß-Hügel hinein ſte>et, und die daran hangende Ameiſen dann hinein lecket,
Der Stahr, deſſen Natur man in den Ges» mächern genug wahrnehmen fan, ob er gleich, wann manihm Körner vorgiebt, ſolche verſchlin- get, ſo lecfet ex do< was weich iſtz dahingegen
die


