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im Freſſen. 11 ſeine Nahrung gar öfters bey dem Aufenhalt dex Nachtigaln,
Die See-Amſel, welche mit der Rothdroſchel kommet, und mit ſelbiger auf einerley Art ſich nähret,
Der Staudenſchnapper, welcher, weil ex im Frühling ſo zeitlich kommet, ehe no Würme zu haben ſind/ vermuthlic eine Speiſe genieſſen muß, die wir nicht wiſſen.
Der Steinbeiſſer, welcher ebenfalls, ob ex gleich viel ſpäter kommt, weil er doh an Orten ſich aufhält/ wo wenig Würme ſind, nemlich bey Steinbrüchen und ſteinigten Wegen, vermuthe lich eine andere Speiſe, die uns unbefannt, zu fin» den weiß.
Der Storch den wir auf den Wieſen und Teichen Fröſche und anderes genugſam verſchliuts Fen ſehen.;
Alle Arten von Tauben, davon die Ringel- tanben, welche die beſten unter den wilden Jauben ſind, ſich auch Beere belieben laſſen/ und zu ſolchem Ende gerne einfallen, wo Heydelbees ve ſtehen. Da hingegen die Zohltauben und Turteltauben, ſo viel mir wiſſend, nichts als Körner, kleine Steinlein auf dem Feld/ und als lerhand Sgaamen genieſſen,


