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Vorrede,
zur äuſſerſten Zahmigkeit, damit ſie auf der Hand ſingen, zu bringen, und dann ihnen fremde Geſänge, oder Lieder ler- nen zu laſſen«
Uebrigens, weil mein Vorſaß war, nichts zu ſchreiben, was ich nicht ſelbs ſten durch ſichere Proben erfahren hat- tes ſo iſt dahero geſchehen, daß ich ei- nen Catalogum von einigen mir unbe- Fannten Bögeln angehänget, um. da- durch andern, welche Gelegenheit und Luſt darzu haben, Anlaß zu geben, daß fie an ihrem Ort fleißig aufzeichnen und dem Publico communiciren mögen, was ihnen davon bekannt iſt.
Endlich, da ich in andern Scribenten vieles tbeils wahres, theils falſches, angetroffen, davon ic) doch etwas zu melden zu meinem Vorhaben nicht für dienlich gefunden3 fo bin ich, die Cu- riolſität des geneigten Leſers ſattſam zu
fiit-


