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Vorrede.
Bey der Einſtellung hat man es öf- ters verſehen, daß man den Yogel wi- der ſeine Eigenſchaft entweder in hohe oder niedrige Häuslein gethan, oder daß ſolche ſonſten nicht gehöriger maſ- ſen bereitet geweſen3 item, daß man den Vogel mit Grünen über die Zeit bede>et, ihme das Freiſen in Tröglein vorgeſeßet, darüber mancher Bogel er- hungert 3 daß man auch) wohl ihme un anſtändige Nahrung vorgegeben, da- von er crepiren müſſen. Allem dieſem vorzubeugen, ſind verſchiedene neue Gattungen von VBogelhäuſern, und viele nüßliche Erinnerungen ſowol die- ferwegen an Handen gegeben worden, als auch wegen der Fütterung und Itah» rung, da man unterſuchet, wel<e Spei- ſe jedwedem Vogel in der Freiheiteigen, und welche ihm in der Gefängniß die anſtändigfie, item, welche gefund oder ungeſund und ſchädlich, und wie ein
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