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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
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600
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<7 7 WELZENRAEENT NGE Se; Jr, -4 Z

C00.:

Grade 273.88, Alfalleun 274 W.-

Erden»Cb.a%) Suu G a8z Heiſtalles was einen lyft-

förmigen Zäſtand beſit 94 P3--

Ferſchted von den Dämpfen Eb. Gas, ac1idt carbomger 177. 0xy- genü 94. Gelatina 295, Gelb; Wie es nach Descartes . Meynung euteht 6 IF eine von: den vier Hauptfärben. in der Färbekunſt 510 Hervorbrin- gung ynd Befeſtigung dieſer arbe auf Wolle,Seide, aumwolle und Leinen durch Wau, Scharte, Ginſter, Curs eum? Gelbholz, Ouereitrone holz und Orlean-( GS. Dieſe) 6

5 1 Uy.,

Gelbholzz Beſchreibung des? Baums von welchem es kommt 400 Eigenſchaften und<emie ſc<esVerhalten deſſeiben Eb. Es enthält drey verſchiedene gelbv- färbende Pigmente 401 Verfah- ren die Stoffs damit gelb zu färben 566.

Gelhkraut S. Way

Gelbwurzel S. Kurkfüume wurzel.

Gemengtheile; Sind gleich

artige Theile eines Körpers bs Sie laſſen ſich durch Zerſrücke- lung abſondern; und abgeſsn- -. Dere yon eingader darſiellen, phne daß in der naturlichen Grundmiſchung des eigen oder des andern eine Veranderung veranlaßt wird 67. Gemiſchte Stoffe 152. Genmlia tinctorila 408. Genſter S. Farbeginfiet-. Gerbeſtoffz Spielt vey der An- wendung der Gallusſäure zur Hervorbringung der ſchwarzen arbe oft eine nachtheilige Rol- e 272 Iſt derjenige eigenthün- liche Vflanzenſtof weicher zum Gerben friſcher Thierhäute dient 287 Befindet ſich in als Ten Pflanzenſubſftanzen, welche ſich durch einen zuſammenzie-

benben Geſchittaf auszeichnen 287 288 Finder fic) in den mei- ſien Fällen mit Gallusäure, Schleim, Summi und Seifene fioſf gemengt 288 Eigenſchaf ten deſſelben Eb, Er macht die Farbe hart und rauh, und hat bigjeßt in der Färberey feine Anwendung gefunden Eb

Gewächsalkali ui? S, Kali

GÜßHbmeh ll: 1560452.

Gips x88.

Glaitum) 360,

Glauberſalz 188.

Gluten 234 295,

Gluten; TJ| ein eigenthümli- Her Pflanzenfoff 284 Wird beym Auswaſchen des Mehls erhalten Ch. Eigenſchaften die- ſes Körpers Eb. Er beſteht aus Kohlenſrof, Waſſerſiof, Sal- veterſioff, Phosphyor und Schwefel 284 Mit ihm ſtimmt der gerinnbaare Theil des Blus- k2:, der käſigre Theil desBlutes und das Eyweit faſt ganz übers ein. Ev. Er gerinntans denSäf- ten: der Vegetabilien worin ex ſich befindet, wenn ſie zum Sies den erhißt werden 285.

Glyana 140.

Glyecinerdez; Iſt ein Beſtand- tbeil des GSmaragds 140 Gynonymen Ev. Sie giebt mit ſauren Salzen ſübſchmeckende Verbindungen 14rt. Iſt uoch nicht als Gegenſtand der Fär- befunſt unterſucht worden Eb. u. Fiußſäure 2217 u. Kohlen- ſäure 180 u, Phosphorſäure 217 v. Salpeterſaure 200 u. Salz? ſäure 226 1. Schwefelſure 388.

Gold; Eigenſchaften dieſes Me- talles 150 Tſt bloß in der vxy- dirten Salzyäure aufldsbar Eh« u. Chrommumſäure 239

Goldr uthe; Gelbes Pigment daraus 419,+:

Goldſcheidewaſſer 213.

Goigasdru>erey 44.

Gollypium, arboreum 312 bars hadense 313 Berbaceum 316

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higut! zeligio! Granes d

7 Baum 0111;

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